Daisy

od Žehrovského potoka



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  • Geworfen: 26.04.1997
  • HD: C
  • Herz: nach Tierarzt ohne Befund
  • Würfe: 3 (D, E und I)
  • Ahnentafel/Pedigree

Nachdem meine Halbschwester Atora bei Familie Konietzko für Furore gesorgt hatte und nach ihrer Vergiftung keine Welpen mehr bekommen konnte, entschlossen sich meine Dosenöffner auf Anraten guter Freunde, welche in meiner Welpenzeit Urlaub bei meinen Züchter verlebten, nach einer schlaflosen Nacht beim nächsten Anruf von Doreen aus dem Urlaub (die ist ja so süüüß, die Daisy...) zu nicken. So bekam mein Herrchen am 5. Juli 1997 seinen ersten eigenen, selbstpersönlichen Hund zum Geburtstag von Frauchen geschenkt.

Herrchen war zuerst "not amused", bis mich Frauchen bei ihm auf den Arm ablud! Ein gekonnter Augenaufschlag, kurzes Himmeln mit meinen Rehaugen und schon hatte ich ihn. Fortan hieß ich Wusel, Teufelsbraten, Schatzel, nun ja, später dann Wusel, Mamitschka, Schnecke, Babitschka, Oma. Am Anfang habe ich mich sehr an Atora orientiert, sie war wie eine Mama für mich, bis ich die dritte Hauptfrau von Georg wurde.
Mit meinen Chefs ging ich auf den Hundeplatz, schließlich brauchte ein aufgewecktes Wusel wie ich sinnvolle Beschäftigung und den Knigge für zukünftige Ausstellungsbesuche. Die Ringrichter waren begeistert, tolles Wesen, schmuckes Outfit, seltene Farbe und meinten, Frauchen sollte unbedingt mit mir züchten.

So kam 1999 der D-Wurf (nach drei Jahren der erste Wurf wieder) zur Welt. Meine Chefs waren sooooo stolz auf mich! Auf Georg auch, ja ja ja, aber der hatte in der Zeit mit diversen Damen Spaß und Nachwuchs gehabt, auch mit meiner Schwester bei Familie Schreiner in Halle, aber jetzt hatte Wusel selber Wusel, das war doch viel, viel besser und was für vier hübsche.

Dig der Schusselige hatte als erster eine liebe Familie gefunden mit zwei absolut tollen Frauchen. Etwas später kam ein nettes Ehepaar, die schon einen PON-Rüden besassen und einen Zweithund suchten, eventuell zur Zucht. Daggi setzte sich ihren zukünftigen Harrchen auf den Fuß und himmelte ihn seelenvoll an. Dunja verkrümelte sich dezent und war die nächsten zwei Stunden verschollen. So war die Sache geritzt, Daggi verließ uns Richtung Grimma (siehe Links) und wurde erfolgreiche Zuchthündin. Als nächstes kam eine Familie aus Bad Blankenburg, sie hatte ihre PON-Hündin altersmäßig verloren und suchten Ersatz. Mrowetzens kamen vorn zum Tor herein, Dunja verschwand hinten nicht auffindbar und Dag kam mit Pappa Georg auf Schmusekurs - Familie Mrowetz hatte keine Chance und verließ uns mit Dag. Als Frauchen von draußen herein kam, saß Dunja plötzlich unter dem Küchentisch und linste hervor, sind die weg? Das konnte Frauchen nicht mehr mit ansehen und sagte zu ihr, O.K, du kannst bleiben. So wurden Dunja und ich, Mama Daisy, das dynamische Duo.

Vier meiner Töchter, Daggi, Dunja, Elbieta (Elsa) und Ira sowie ein Sohn gingen in die Zucht und wenn alles gut geht, werde ich um Herbst 2007 Uroma!